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Lothar Holder, Geschäftsführer der Akasol GmbH auf der IAA 2014 (Foto: busblickpunkt)
Lothar Holder, Geschäftsführer der Akasol GmbH mit
Sitz im hessischen Darmstadt auf der IAA 2014

Der Entwickler von Lithium-Ionen-Batteriesystemen, Akasol, mit Sitz in Darmstadt, wird bis Ende 2014 insgesamt vier Lithium-Ionen-Batteriesysteme vom Typ Akasystem 30M für Plug-in-Hybrid-Stadtbusse nach London liefern.

Das teilte das Unternehmen auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 mit. Weitere vier Systeme gehen nach an Bombardier Transportation nach Braunschweig.

Anfang 2015 folgen vier weitere Systeme für Glasgow. Das Batteriesystem, das in London eingesetzt wird, besteht aus 30 Modulen, verfügt über eine Ladeleistung von bis zu 170 Kilowatt und einen Energieinhalt von 61,2 Kilowattstunden. Die Busse werden in den beiden Großstädten als Teil des europäischen ZeEUS Projekts ab 2015 im Testbetrieb eingesetzt. Nach erfolgreichem Test sollen weitere Plug-in-Hybrid und rein elektrische Busse mit Batterien ausgestattet werden.

Einsatz in Nahverkehrsbussen

Die Systeme, die in Braunschweig im Einsatz sein werden verfügen über 45 flüssiggekühlte Batteriemodule, mit einem Energieinhalt von 92 Kilowattstunden und einer Ladeleistung von bis zu 200 Kilowatt. Die Li-Ion-Batterien werden in Nahverkehrsbussen in Braunschweig zum Einsatz kommen. Seit April 2014 fährt in der niedersächsischen Stadt bereits der erste vollelektrische, zwölf Meter lange Bus mit einem 60-Kilowattstunden-Batteriesystem von Akasol auf der Linie M19.

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Akasystem 15M HD (Foto: Akasol GmbH)

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